Die Hochalmmuttergottes-Statue.

Geweiht wurde die Kirche 1660 und liegt auf 1.822m in den Seckauer Alpen. Die Marienverehrung auf der Hochalm begann Anfang ds 18. Jahrhunderts. In der Kirche befindet sich in den Sommermonaten die Hochalmmuttergottes-Statue. Der Kühbergerhof steht schon seit Jahren unter dem Schutz und der Patronanz der "Hochalm-Muttergottes". Sie bezieht Jahr für Jahr ihr Winterquartier auf dem Hof und schenkt dem Hof Ihren Segen. Um die Tage Peter und Paul wird die Statue zur Kirche getragen und mit einer Heilige Messe gefeiert. Gerade dieses Hochalmkirchlein (mit 1880m Seehöhe ist die höchstgelegene Wallfahrtskirche der Ostalpen). Sie zieht viele Menschen aus Nah und Fern für eine Wanderung oder eine Wa

Heidnische Bräuche und christliche Tradition

Im heidnischen Mitteleuropa, bei Kelten und Germanen, war die Son- nenwende ein Höhepunkt im Jahresablauf und Anlass für Feste zu Ehren der Fruchtbarkeit. Der Tag galt im Volksglauben später als sa- genumwoben und geheimnisumwittert. Es hieß, Hexen und Dämonen seien los, aus Höhlen ließen sich verborgene Schätze heben, während aus Bächen und Seen der Klang versunkener Glocken zu hören sei. Da die milden Sommernächte jedoch als weit weniger gefährlich wahr- genommen wurden als die Zeit der Sonnenwende im Winter, wurden aus Abwehrzaubern gegen das Böse heitere Volksfeste - im Mittel- punkt standen häufig Feuer und Wasser. Nach der Christianisierung versuchte die katholische Kirche, die heid- n

Die Pestkerze von St. Benedikten bei Knittelfeld

Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche ist um 1125, ein schöner rechteckiger Saalraum mit flacher Stuckfelderdecke und drei Altären. Einer davon ein gotischer Flügelaltar, um 1510 bis 1520 errichtet, dem Hl. Florian geweiht. Kümmernisdarstellungen: Heilige am Kreuz, zwei gotische Apostelkreuze. Der südliche Chor aus der barocken Werkstätte Balthasar Prandstätters, dem Hl. Benedikt geweiht, dem Namensgeber. An den Seitenaltären ist eine Muttergottes mit Kind aus Lindenholz bemerkenswert. Gotischer Freskenschmuck an der Chorwand und an der Triumphbogenwand im Langhaus, auch an der nördlichen Langhauswand, fällt auf, so um 1400 entstanden. Der schmiedeeiserne Hängeleuchter aus 1644 gefällt

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