Hirschhornschnitzen - eine uralte Handwerkstradition

Das Hirschhornschnitzen - eine uralte Handwerkstradition die lange Zeit in Vergessenheit geraten ist. Die aus Hirschgeweihen geschnitzten Figürchen zierten früher so gut wie jede Tracht. Dieses alte Kunsthandwerk verlangt eine ruhige Hand, gutes Licht und viel Gefühl. Was dabei heraus kommt kann sich aber wirklich sehen lassen. Verwendet wird beim Ernst in Hohentauern nur pölstaler Hirschhorn. Für ihn bedeutet das Arbeiten mit diesem Werkstoff die Pflege von Tradition. Auch die Liebe zur Natur und die Freude an der Kreativität. Jedes Stück ist ein Unikat und trägt natürlich die Handschrift des Meisters.

Die Fischzucht am Tauern

Seit ca. 1640 besteht die Teichanlage in Hohentauern. Sie zählt zu den ältesten Fischzuchtstätten der Steiermark. Das feste Fleisch, der exzellente Geschmack und der herausragende kulinarische Ruf von Regenbogenforellen, Bachforellen, Saibling und Seeforellen sind das Ergebnis der Fischzucht im Einklang mit der Natur in sauberen, unbelasteten Gewässern. Ferner dienen die Teiche als wertvolle Rückhaltebecken und als Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere und tragen zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der regionalen Landschaft bei. Die Teichanlage wird von reinstem Gebirgswasser gespeist. Während der Fastenzeit bevorzugten Stiftsküchen den Fisch. Auch aus dem Grund, weil die Geistlichkeit zu

Der Reisigbesen am Tatscherhof

Auf dem Tennboden liegen Holzsplitter und allerlei Späne. Eigentlich ist das ein Job für einen Staubsauger – Mit einem Besen bekommt man ja nie allen Schmutz weg. Weit gefehlt: Die selbstgemachten Besen von Markus Poier vom Tatscherhoff fegen den Schmutz bis auf das letzte Körnchen weg. Poier stellt noch Besen her, wie sie einst vor 100 Jahren im Pölstal auf den Höffen benutzt wurden. „Die Besen wurden überwiegend auf dem Bauernhof – im Haus und ums Haus herum – benutzt“, verrät er. Mit diesen Besen wurde beispielsweise der Futtergang und auf dem Speicher gekehrt. Unvorstellbar – sein Besen besteht nur aus Holz. Somit ging damals von dem Besen auch keine Gefahr für die Tiere auf dem Hof aus.

Schneeschuhwandern am Fuße des Zirbizkogel

Ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art bieten Wanderungen auf Schneeschuhen, dem ältesten Fortbewegungsmittel im Winter. Durch den knisternden und glitzernden Schnee geht es beispielsweise von der Waldheimhütte auf den Zirbitzkogel und wieder zurück. Der Aufstieg entlang des Normalweges von der Waldheimhütte ist der gemütlichste Aufstieg auf den Zirbitzkogel, der sich auch für ältere und nicht so konditionsstarke Menschen eignet. Blick ins Lindertal Von der Waldheimhütte (1614 m) dem markierten Weg über eine Wiese folgen. Nach wenigen Minuten trifft man auf einen Fahrweg (dieser Weg wird vom Wirt des Zirbitzkogel-Schutzhauses zum Transport von Lebensmitteln udgl. benutzt). Am Fahrweg weit

Klöppeln- die hohe Kunst der Gestaltung

Klöppeln ist eine Handarbeitstechnik, bei der mittels Klöppel (spindelförmige, meist aus Holz gefertigte „Spulen“) und dem daran aufgewickelten Garn verschiedenartige Spitzen gefertigt werden. Klöppelspitzen entstanden, als man den Rändern von Kleidungsstücken eine feste und gleichzeitig dekorative Kante geben wollte. Mit Variationen von Flechten wurden so aus losen Fransen schmückende Elemente an der Kleidung der Reichen. Vermutlich um die Herstellung zu vereinfachen kam dann die Idee, diese Flechtwerke unabhängig von Kleidungsstücken zu gestalten und die ersten Klöppelspitzen wurden gefertigt – so genannte Flechtspitzen. Mehr unter http://www.beren-markus.com/#!blank/ag80z

Fassdauben- Rennen in der Gaal

Fassdaubenrennen haben eine lange Tradition,sind aber in jüngster Vergangenheit immer mehr in Vergessenheit geraten. Nicht in der Gaal! Das Gaaler Fassdauben- Rennen ist ein sehenswertes Spektakel mit langjähriger Tradition. Bei diesen Rennen gilt es, mit speziellen „Skiern“ welche aus den gebogenen Einzelbrettern von Holzfässern bestehen. Bereits unsere Vorfahren nutzten die Dauben, der alten Wein- und Bierfässer, um elegant ins Tal zu gleiten. Mehr unter http://www.beren-markus.com/#!fassdaubenrennen-gaal/w492v

Faschingsrenner von der Krakau

Am Faschingmontag sind in der Steiermark, im oberen Murtal, die Faschingsrenner unterwegs. Sie laufen kilometerweit über Hügel und Felder zu den entferntesten Höfen, wo sie dann ihr Kranzl tanzen, was Glück, Segen und Fruchtbarkeit bringt. Der Greifer an der Spitze des Zuges hat es auf die Hühner des Hofes abgesehen, lässt sich aber mit Eiern oder anderen Gaben von seinem Vorhaben leicht abbringen. Es gehört zu den ältesten Bräuchen der Krakau und wird am Rosenmontag abgehalten. Es handelt sich dabei um den uralten Brauch, durch Lärm und Getöse die Dämonen des Winters zu verscheuchen. Alle 3 Orte haben eine eigene Faschingrennergruppe. In Krakaudorf und Krakauebene laufen sie in jedem unger

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