Der Römerweg zum Stüblergut

Der Namensursprung des Gutes geht weit zurück und stammt vom alteingesessenen Geschlecht der „Stiebler Stübler“, die um das Jahr 1300 einen großen Waldbesitz in einer Ortschaft erwarben, wo es eine Postkutschenstation für den Pferdewechsel und einen Alpengasthof gab. Eine alte keltisch-römische Straße, seit jeher Weinstraße genannt, durchquert den in eine einmalige Berg- und Wiesenlandschaft inmitten der dichten Wälder der Stubalpe eingebetteten Gutsbesitz. Sie erinnert an den bereits seit der Römerzeit von Italien nach Wien erfolgten Weintransport. Von der Ebene führt sie mit einer gleichmäßig leichten Steigung zur Passhöhe (1550 M. ü. M.) hinauf, um vormals den Postkutschen die Überfahrt z

Bildstöcke und Wegkreuze

Die Steiermark ist wie viele andere Länder von einer historischen gewachsenen religiösen Tradition geprägt. Neben großen und bekannten sakralen Baudenkmälern, den Kirchen, Klöstern und Wallfahrtsstätten, besitzt unser Land eine große Zahl kleiner, sichtbarer Zeichen von Frömmigkeit, die sakralen Flurdenkmäler, die wir auch unter dem Begriff Bildstöcke und Wegkreuze (Verlinkung mit Wegkreuze) mit allen ihren Sonderformen kennen. Das Kreuz ist das verbreitetste Symbol des christlichen Glaubens. Das Wegkreuz zählt seit jeher zu den beliebtesten und gebräuchlichsten Kleinheiligtümern in der freien Natur. Dem Begriff „Wegkreuz" kommt eine doppelte Bedeutung zu : Es erinnert zum einen an den Kreuz

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