Grammelstrudel – eine klassische Suppeneinlage
- markusberen
- 2. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Der Grammelstrudel ist eine traditionsreiche Spezialität, die gern als köstliche Suppeneinlage serviert wird. Ein geschmackiges Rezept der bäuerlichen Küche. Frische Grammeln mit gehackten Schnittlauch wird in hauchdünnem, selbstgezogenem Strudelteig eingerollt, danach kochen oder wie es wir gemacht haben in einem Aluminium Dampfkochtopf der 1950er Jahre 30 Minuten langsam gar kochen. In einer kräftigen Rindssuppe angerichtet, entfaltet dieser Klassiker seinen vollen Geschmack und sorgt für echte Wirtshaus-Gemütlichkeit daheim. Mit ein wenig Geduld beim Ziehen des Teiges und einer Prise Liebe zum Detail gelingt dir dieses traditionelle Gericht ganz wunderbar!

Zubereitung
Zutaten für den Teig vermischen und gut verkneten. Teig ca. eine Stunde zugedeckt rasten lassen.
Den Teig auswalken und vorsichtig über dem Handrücken dünn ausziehen.
Grammeln fein hacken, in einer Pfanne heiß werden lassen und salzen. auf einer Hälfte des Teiges die Masse verteilen, Schnittlauch Petersilie darüber streuen.
Den Strudel einrollen, mit einer Teigkarte oder einem Messerrücken etwa alle 10 Zentimeter abtrennen.
Strudel entweder in Salzwasser 15 Minuten langsam gar kochen und in einer klaren Suppe mit Gemüse servieren. Oder die Strudel im Backrohr bei mittlerer Hitze (je nach Herd 150 °C bis 175 °C) backen, bis sie hellbraun sind und mit Salat servieren.
Wir haben den Strudel in einem Aluminium Dampfkochtopf der 1950er Jahre, 30 Minuten langsam gar gedämpft.
Zutaten für 8 Portionen
600 g Mehl glatt
400 ml Wasser, lauwarm
3 EL Sonnenblumenöl
2 Stk. Ei
1 TL Salz
Für die Füllung
500 g Grammeln
prise Salz
Schnittlauch und Petersilie



















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