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Landjugend errichtete neues Gipfelkreuz am Hochschwung

Nach 68 Jahren steht am Hochschwung nun ein neues Gipfelkreuz. Die Bretsteiner LandJugend zeichnet dafür verantwortlich. Am 26. August findet die Einweihung vor Ort statt.


Am Samstag, den 26.August 2023, wurde bei herrlichen Bergwetter das neue Gipfelkreuz, dass in einem Projekt der Landungen Bretstein durchgeführt wurde eingeweiht. Aus allen Himmelsrichtungen wanderten Bergfreunde zum Gipfel. Der Musikverein Bretstein umrahmte die Bergmesse die von Mag. Andreas Fischer zelebriert und gesegnet wurde. Nach der Weihe bedankt sich Bürgermeister Ewald Haingartner für die Durchführung und den Sponsoren, allen voran Kreis Harald von der Firma Landtechnik Kreis. Es folgten noch Dankesworte von Landjugendobmann Matthias Mandl. Nach dem Rückmarsch zur Tubayhütte hat die Landjugend für das leibliche Wohl aller Beteiligten gesorgt.







Gipfelkreuze wissen einiges zu erzählen, sie bescheren unzähligen Bergsteigern Glücksgefühle beim Erreichen ihres Zieles und trotzen Wind und Wetter auch an Tagen, an denen sich sonst niemand am Berg aufhalten möchte.


So auch das Gipfelkreuz am Hochschwung in Bretstein: „1955 wurde das erste Kreuz auf dem Hochschwung, dem Hausberg der Bretsteiner errichtet“, weiß Matthias Mandl, Obmann der Landjugend Bretstein zu erzählen. Damals wurde ein Holzkreuz von einigen Jugendlichen errichtet. Etwa 25 Jahre später wurde das Kreuz von einem Sturm erfasst, abgeknickt und 1979 durch ein Stahlkreuz erneuert. Seither trotzte das Kreuz den Witterungen, jedoch machten ihm die Jahre zu schaffen. Das Kreuz war nicht mehr schön, stark verbogen und stand nicht mehr gerade, es musste renoviert werden.


Die Landjugen im 300-Seelen-Dorf Bretstein fühlte sich dafür verantwortlich, die Tradition der Jugend weiterzuführen und entschied, ein neues Kreuz aufzustellen. „Wir orientierten uns dabei an die Beweggründe unserer Vorfahren: das Glauben, Tradition, Naturliebe und Hightech verbindet.


Tradition und Hightech

Mit dem Hochschwung-Gipfelkreuz ist die Verbindung von Tradition und Hightech geglückt. Mit einer Laserschneideanlage wurden die Teile des Kreuzes zugeschnitten und danach gekantet, zusammengeschweißt, geschliffen und poliert. Das Vorhaben berechnet, konstruiert und gestaltet hat mit modernster Technik Christoph Haingartner. Am 30. Juli war es so weit. Gemeinsam mit Eltern, Vereine und der Jugend hievten sie das neue Gipfelkreuz auf den Hochschwung und stellten es auf. Unterstützt wurde das Projekt von der Firma Kreis Landtechnik in Pölstal.













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