Eine Wanderung von Ruine zu Ruine mit tollen Aussichten auf Judenburg und das Aichfeld.




Eine Tour im Zirbenland das nicht so sehr bekannt ist, lohnt es sich zu erwandern.

Von Judenburg – Lindfeld (Parkmöglichkeit) ging es gleich steil auf den Kreuzweg zum Kalvarienberg in Judenburg bergauf.

Sie wurde um 1720 von einem Judenburger Ratsherrn als Dank für eine glücklich überstandene Notsituation errichtet.


Weiter wandert man auf einer Forststraße entlang dem Weg 214, der bald in einen gut markiertem Wanderweg übergeht. Oben am Lichtensteinberg angekommen, wurde eine erste kurze Rast bei angenehmen Frühlingswetter eingelegt. Zumeist direkt am Bergkamm geht es immer wieder bergab und bergauf zum Wastl am Eck, einem ehemaligen Gasthaus.

Nach „Wastl am Eck“ folgt man dem breiten Forstweg in Richtung Jahnstein weiter (Wanderweg 20), der zwischen Kuhweide und Wald hindurch führt. Kurz bevor man die Kuhweide verlässt ergibt sich zu linker Hand die Möglichkeit etwas höher zu steigen und einen wunderbaren Ausblick auf das Aichfeld zu genießen. Eine Hinweistafel oberhalb der Wallfahrtskirche Weg Nr. 324 (Hinweistafel gelb)zeigt von Maria Buch kommend den Benedik- Pilgerweg der hier einmündet und ab hier auch als Pilgerweg an den Bäumen gekennzeichnet ist.

Bis zum Jahnstein sind es ab hier nur mehr ca. 20 Min.

(Welche Betäutung die Tafel und Innschrift hat konnte ich nicht herausfinden)


Eine weitere Tafel auf einer Kreuzung des Wegs Judenburg – Ruine Eppenstein zeigt einem die Richtung zum Kampacher Kreuz (1108m). Der Pfad führt weiter zur Mostschenke Korer die mit regionalen Köstlichkeiten die Tour entspannt ausklingen lässt. Nach der Einkehr führte die Route 324 zur Ruine Eppenstein. Die Burg Eppenstein ist eine mittelalterliche Burgruine oberhalb des Ortes Eppenstein auf einem steilen Felssporn, mit Aussicht über das Murtal. Im Mittelalter führte unterhalb der Burg, im engen Granitztal eine wichtige Handelsroute über den Obdacher Sattel. Von der Ruine war dann nur mehr ein steiler Abstieg zum Parkplatz Eppensteinerhof.




Schwierigkeit: leicht

Länge: 11,8 km

Zeit: 4:20 h

Technik: **

Kondition: ***

Erlebnis: ***

Landschaft: **

Höchster Punkt: 1.033 m

Tiefster Punkt: 715 m

Beste Jahreszeit: März, Apr., Mai, Juni, Juli, Aug., Sep., Okt


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