Wandern auf den Spuren Peter Roseggers

Weihnachten war für Peter Rosegger, der einer sehr gläubigen Familie entstammt, ein heiliges Fest, bei dem die Liebe im Mittelpunkt stand. Man führte ein karges Leben dieser Tage auf dem Bergbauernhof. Mit Eltern und Geschwistern ging Peter Rosegger oft - so auch zur Christmette - nach St. Kathrin am Hauenstein, denn dort steht seine Lieblingskirche. Der nach Rosegger benannte ,,Christmettenweg'' geht vom Geburtshaus Roseggers (Kluppeneggerhof) über Wälder und Wiesen der Waldheimat beim Bauernhof ,, Schmiedhofer'' vorbei, dann an einer Weggabelung beim ,,Lendkreuz'' rechts weiter zum ,,Eisler Anger''. Von dort bergab zum Bauernhof ,,Hochlager'' und das letzte Stück durch das Mühlental nach

Nikologruppe Kumitz

Der Ursprung der Nikologruppe Kumitz lässt sich bis zum Ende des 18 Jhd. zurückverfolgen. Anfangs gruppierten sich die jungen Männer der Gemeinde, angezogen mit Schaffellmänteln und Fellmützen mit roter Zunge und zogen am Abend des 5. Dezember durch die Gemeinde. Pfarrer und Nikolaus, die die Kinder mit ihrer Predigt belehren, ermahnen und dann vom weißen Bartel mit Gaben beschenken. Die Messner, der Nachtwächter, der Jäger, der Polizist und die Habergeiß gehören ebenfalls zu den Rollenträgern des Zuges. Im Laufe der Zeit kamen noch die Schab dazu, die mit ihren Geißelschnalzen die Rauhnacht ankündigen. Ohne Zweifel die Hauptattraktion ist die Predigt des Luzifers mit seinen beiden Haltern

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