Das gute alte Lärchenpech

Im Alpenraum hat das Lärchenharz und dessen Gewinnung eine jahrhunderte alte Tradition. Volksmedizinisch wurde der wertvolle Balsam oft in der Tiermedizin und als Zusatz für Salben nach traditionellen Rezepten verwendet. Heute prädestiniert sich der natürliche Rohstoff, der waldig, balsamisch riecht, für viele Einsatzbereiche. Gewonnen wird das dickflüssige Harz von der Europäischen Lärche durch schonendes Anbohren nahe der Hauptwurzel. In den Bohrkanal fließt das Harz aus den balsamharzgefüllten Rissen und wird durch den „Pechzieher“ entnommen. Der Baum wird dabei nicht geschädigt – die Holzqualität nimmt sogar noch zu. Der in Europa heimische Nadelbaum besiedelt höhere Berglagen und erträg

Die Zirbenlandtracht

Leben ist Veränderung. Auch die Tracht lebt durch einen von Zeitgeist und Mode beeinflussten Wandel. Nur so kann unser Lebensgefühl immer wieder neu zum Ausdruck kommen. Dass auch in der Vergangenheit Kreativität und Phantasie bei unserer Tracht eine große Rolle spielten, beweisen unzählige historische Bilder und Skizzen. Die großen Stilepochen des 19. Jahrhunderts vom Rokoko, Empire, Biedermeier bis hin zur Gründerzeit prägen heute noch maßgeblich unsere vielfältige Trachtenlandschaft. Durch diesen ständigen Wandel bleibt auch diese eigenartige, geheimnisvolle Kraft unserer Tracht erhalten. Sie steht für Natürlichkeit, Heimat, Schönheit, Individualität, Eigenständigkeit, Vitalität, Leben

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